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Ehrenmedaille

Die Ehrenmedaille der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung wird an verdiente Wildforscher verliehen.

Die Medaille symbolisiert mit Fuchs, Stockente, Rotwild und Auerwild und Forschung in Wald-, Feld und Feuchtgebieten und erinnert umseitig an die Leistungen von

JOHANN MATTHÄUS BECHSTEIN (1757 - 1822, Gründung der Societät für Forst- und Jagdkunde),

AUGUST STRÖSE (1863 - 1942, Gründung der Gesellschaft für Jagdkunde) und

HANS STUBBE (1902 - 1989, Gründung der Arbeitsgemeinschaft für Jagd- und Wildforschung), in deren Tradition sich die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung verpflichtet fühlt.

Träger der Ehrenmedaille

2019 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF im Jahr 2019
an Prof. Dr. Marian Grubešic


Marian Grubešic ist Professor an der Fakultät für Forstwissenschaften der Universität Zagreb in Kroatien. Er ist seit vielen Jahren Außerordentliches Mitglied der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung und ein Exponent der Wildtierforschung in den Ländern des südöstlichen Europas. Seit dem Jahr 2003 liegen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen von ihm und seinen Mitarbeitern in den „Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung“ vor.

Er bringt sein ganzes Wissen in die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Sektor der Wildbiologie und Wildbewirtschaftung ein. Es liegen Beiträge zu den Schalenwild- und Raubwildarten sowie der Steinhuhn-population Kroatiens vor. Darüber hinaus hat er sich besonders in der Biber-forschung seines Landes verdient gemacht. Er hat durch seine vielen Kontakte in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien das wissenschaftliche Leben in unserer Gesellschaft spürbar bereichert, was auch für die diesjährige Tagung in Halberstadt gilt.

Wir werden gerne auch in Zukunft auf den Erfahrungs- und Ergebnisschatz von

Marian Grubešic zurückgreifen und gratulieren zu der hohen Auszeichnung durch die Gesellschaft für Wildtier und Jagdforschung auf das Herzlichste.

M. Stubbe (Halle/Saale) - Text PDF

2018 - Verleihung der Ehrenmedallie der GWJF

Ehrenmedaille der GWJF  2018 an PROF. DR. A. VOLOKH (UKRAINE) und DOC. ING. J. SLAME?KA (SLOWAKEI) verliehen

Auf der wissenschaftlichen Tagung der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung vom 19.04. bis 22.04.2018 in Heubach/Thüringen wurde die Ehrenmedaille der GWJF an zwei um die Wildtierforschung verdiente Persönlichkeiten verliehen.

Prof. Dr. Anatoliy Volokh ist als Hochschullehrer am Department für Ökologie und Umweltschutz an der Tavria Staatlichen Agrotechnischen Universität in Melitopol/Ukraine tätig. Seit 2003 ist er Außerordentliches Mitglied der GWJF und hat mit fundierten Beiträgen seither mehrfach an unseren Jahrestagungen teilgenommen. Durch seine Arbeiten sind wir hervorragend über die wildbiologische Forschung in der Südukraine informiert. Mit seinen Erkenntnissen zum Muffelwild, Marderhund, Goldschakal, Rot- und Schwarzwild, Rotfuchs, Wolf und Feldhasen sowie dem Europäischen Nerz werden wichtige Daten zur europäischen Säugetierfauna transparent. Darüber hinaus hat er sich als Buchautor einen Namen gemacht.

Doc. Ing.  Jaroslav Slame?ka, CSc. hat bereits 2005 an einer Tagung der GWJF teilgenommen und in den „Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung“ publiziert. Seit langen ist er Mitglied der GWJF. An der Seite von Pavel Hell entwickelte sich der Wildforscher zu einem wichtigen Transformator des Ideengutes der GWJF in der Slowakei, wo er am Forschungsinstitut für Tierproduktion in Nitra hervorragende wildbiologische Forschungen leitet.  Er hat in unserer Zeitschrift über Rot-, Dam-, Muffel- und Schwarzwild, den Braunbären, Wolf, Luchs und vor allem wiederholt über den Feldhasen und dessen dramatischen Rückgang in der Slowakei berichtet. Als Mitorganisator unserer Tagung sowie der Empfehlung von Referenten hat er stets unsere gemeinsamen Interessen vertreten.

Der Vorstand und die Mitglieder der GWJF gratulieren auf das Herzlichste den renommierten Wildforschern zu dieser hohen Auszeichnung.

M. Stubbe, Halle/Saale - Text und Bild PDF

2017 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF 2017
an AGR.-ING. KARL-ANDREAS NITSCHE

Anlässlich der Jahrestagung der GWJF in Groß Pinnow im April 2017 wurde unserem Mitglied, Herrn Agr.-Ing. Karl-Andreas Nitsche die Ehrenmedaille der GWJF für seine herausragenden Verdienste in der Biberforschung verliehen. Zur Tagung legte er sein neues Biberbuch „Der Schutz des Bibers in Deutschland von den Anfängen bis zum Jahr 1990“ vor. Es soll hier aus dem Vorwort zitiert werden.

Der Biber ist zu einer Galionsfigur erfolgreichen Artenschutzes geworden. Karl-Andreas Nitsche steht mit beiden Beinen inmitten einer langen Reihe verdienter Persönlichkeiten, die im Kerngebiet des arg geschrumpften Bibervorkommens, im Mittelelbe-Gebiet, aktiv wurden, um ein Kleinod der deutschen Säugetier-fauna , der Subspezies Castor fiber albicus, zu neuer Blüte zu führen.

Mit diesem Buch gelingt es dem Autor in akribischer Arbeit die Lebenswege jener Personen nachzuzeichnen, die in die Speichen dieser Erfolgsgeschichte griffen. Es ist zugleich ein Appell an den nationalen und internationalen Artenschutz, eine über Jahrtausende durch Isolation entstandene Subspezies nicht durch legale oder illegale Freisetzungen fremder Herkünfte zu vernichten, was durch Unvernunft von Umweltaktivisten und Unkenntnis evolutiver Prozesse sich vielerorts abzeichnet.

Nitsches tiefgründige Quellenarbeit zum Schutz des Elbebibers geht bis in den Beginn des 17. Jahrhunderts zurück. Er hebt einen Schatz von Dokumenten, den es kaum für eine andere Säugetierart in Deutschland gibt. Es ist beeindruckend, wie besonders nach dem zweiten Weltkrieg im Osten Deutschlands der Biberschutz organisiert wurde und Fahrt aufnahm, was durch die vorgelegte Sammlung der einschlägigen Archivalien nachhaltig unterstrichen wird.

Karl-Andreas Nitsche war und ist ein aktiver Zeitzeuge dieser Entwicklung und international mit den führenden Biberforschern der neuen und alten Welt vernetzt, was sein nationales und internationales Engagement in der Wissenschaftsorganisation auf Tagungen und Kongressen beeindruckend belegt. Er setzt mit diesem Buch einen unverrückbaren Gedenkstein an herausragende Leistungen im Artenschutz Deutschlands, was höchsten Respekt verdient.

Wir gratulieren zu der hohen Auszeichnung und empfehlen das neue Biberbuch allen Säugetierforschern und Naturschützern.

M. Stubbe (Halle/Saale) - Text PDF               

2016 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Anlässlich  des 25-järigen Bestehens der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung wurden 2016 während der Internationalen Tagung in Halberstadt vier Persönlichkeiten mit der Ehrenmedaille der GWJF ausgezeichnet.

Forstdirektor a. D. RUDOLF RÖSLER erhielt die Medaille für sein Lebenswerk in der Erforschung der Forst- und Jagdgeschichte Rumäniens. Über Jahrzehnte war er in Siebenbürgen tätig und publizierte grundlegende Arbeiten zur Wildtierfauna dieses Landes. Seit vielen Jahren gehört er zu den aktiven Mitgliedern der GWJF. In den Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung liegen wichtige Arbeiten zur Raubsäugerfauna Rumäniens vor. Aus Gesundheitsgründen konnte er leider nicht an der Tagung in Halberstadt teilnehmen. Wir wünschen ihm weitere Genesung und hoffen auf weitere wertvolle Beiträge aus seiner Feder.-

MARTIN GÖRNER - Leiter Arbeitsgruppe Artenschutz - erhielt die Auszeichnung für sein nationales und internationales Engagement für den Artenschutz und im Besonderen für die vorgelebte Einheit von Jagd und Naturschutz. Als Leiter der Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen organisiert er seit Jahren gemeinsam mit dem Landesjagdverband des Freistaates Tagungen zur genannten Thematik, was für Deutschland in herausragendem Maße zu würdigen ist. Parallel zu diesen Aktivitäten erschienen mehrere Buchpublikationen, die diese Anliegen in eindrucksvoller Weise dokumentieren. Die Jahrzehnte lange Uhuforschung sowie die Herausgabe mehrerer Fachjournale haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.

UTA OLBRICH-SCHWARZ - hat an der Martin-Luther-Universität Halle Biologie studiert und über den Geschlechtsdimorphismus der Milanarten diplomiert. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied der GWJF und engagiert sich in herausragendem Maße in den Tagungsbüros der nationalen und internationalen Tagungen unserer Gesellschaft. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen hat sie wiederholt in die Studentenausbildung eingebracht. Darüber hinaus ist sie in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung von Kindergruppen engagiert.

PROF. DR. VLADIMIR N. BOLSHAKOV - gehört seit langem zu den Außerordentlichen Mitgliedern der GWJF. Als Direktor des Institutes für Ökologie der Pflanzen und Tiere der Russischen Akademie der Wissenschaften in Yekaterinburg ist er ein Exponent der Säugetierforschung im Uralgebiet. Bis zu diesem Jahr war er Vorsitzender der Russischen Theriologengesell-schaft. Seit vielen Jahren verdanken wir ihm die Verbreitung des Ideengutes unserer Gesellschaft und der deutschen Wildtierforschung in Russland. Er und seine Mitarbeiter haben wiederholt unsere Tagungen mit wildbiologischen Beiträgen bereichert.

M. Stubbe, Halle/Saale - Text und Bild PDF

2013 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Dr. Erich Meidel
Prof. Dr. Sigmund Gärtner

Dr. Erich Meidel

Anlässlich seines 85. Geburtstages am 9. Februar 2013 hat der Vorstand der GWJF Herrn Dr. Erich Meidel die Ehrenmedaille unserer Gesellschaft für sein Lebenswerk verliehen, die wir heute (12.04.2013) im Reigen eines großen Auditoriums überreichen wollen.

Bitte weiterlesen ..: Laudatio Dr. Erich Meidel und Prof. Dr. Sigmund Gärtner

Prof. Dr. Sigmund Gärtner

Prof. Dr. Sigmund Gärtner entstammt der Tharandter Forstwissenschaftler- und Wildforschertradition, die von vielen bekannten Forstleuten geprägt wurde. Nachhaltiger Förderer seiner Laufbahn war Prof. Dr. Siegfried Prien. Wildbiologie und Wildbewirtschaftung wurden von Sigmund Gärtner in einem breiten Fächer angewandter Forschung aufgegriffen. Als Hochschullehrer an den Fachhochschulen in Schwarzburg und Erfurt hat er sich nachhaltig in der Ausbildung junger Forstleute und Landschaftsplaner für die Synthese von Wald und Wild eingesetzt und viele Studierende für die Wildbiologie begeistert, wovon zahlreiche Publikationen mit seinen Eleven zeugen.

2011 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

2011 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

an J. Dahlems, H. Sparing und A. P. Saveljev

Anlässlich des Internationalen Symposiums zur Populationsökologie von Raubsäugerarten im Camp Reinsehlen der Niedersächsischen Naturschutzakademie Schneverdingen und dem 20jährigen Jubiläum der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung haben wir die  große Freude, heute am 08.04.2011 drei verdiente Mitstreiter auf dem Sektor der Jagd- und Wildforschung mit der Ehrenmedaille der GWJF auszuzeichnen.

Laudatio: Dipl.-Ing. Jens Dahlems, Forsting. Hubertus Sparing, Dr. Alexander Pavlovi? Saveljev

2008 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

2007 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Rolf Hennig

Rolf Hennig

Laudatio

Dr. Volker Sklenar

Laudatio

Landesjagdverband Thüringen e. V.

Laudatio

 

 

2005 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Dr. Wulf Stubbe

Dr. Wulf Stubbe

Ehrenmedaille der GWJF 2005 an den Präsidenten des Landes Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt
Dr. Wulf Stubbe verliehen.

Dr. Wulf Stubbe gehört zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung und hat außerordentlich aktiv als Veterinärmediziner in der Wildforschung Ostdeutschlands gewirkt. Bis heute liegen allein unter der Mitwirkung 21 Publikationen in den Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung vor. Weitere Arbeiten sind in veterinärmedizinischen Journalen und Jagdzeitschriften zu finden.

Laudatio. Gemeinsam mit Dr. Immo Stubbe und weiteren Autoren wurden wichtige Ergebnisse zu seroepidemiologischen Untersuchungen an Schalenwild- und Raubwildarten sowie zum Hasen publiziert. Schwerpunkte seiner Tätigkeit lagen im Wildforschungsgebiet Hakel, in welchem er als Vorsitzender der Jagdgesellschaft bis zur Wiedervereinigung Deutschland über viele Jahre hervorragende Arbeit geleistet. Zu seiner Heimatuniversität Leipzig wurden sehr ergebnisträchtige interdisziplinäre Forschungskontakte aufgebaut und gepflegt. In Synthese seiner Dissertationsschrift zur Geburtsbiologie bei Hausschweinen wurde eine umfangreiche Vergleichsstudie zur Reproduktionsbiologie des Schwarzwildes vorgelegt. Aus der genannten Forschungskooperation entsprang die Aufklärung des Fettlebersynchroms des Damwildes.

Mehrere Arbeiten betreffen in Kooperation mit der Eberswalder Forschungsgruppe Ergebnisse des Lebendfangs, der Wildmarkierung, der Lebensraumnutzung und des Populationsumsatzes von Schalenwildarten.

Weitere Publikationen betreffen die Körperentwicklung des Schwarz- und Muffelwildes. Im Wildforschungsgebiet Alexisbad gehörte er in dem am Forsthaus Uhlenstein gelegenen Muffelwildgatter zu den veterinärmedizinischen Betreuern dieser Wildart. Im Wildforschungsgebiet Hakel wurde die Raubwildforschung nach Kräften gefördert und zur Populationsökologie des Fuchses publiziert.

Als aktiver Hundezüchter und Richter auf Leistungsprüfungen von Teckeln sowie im Rahmen der vielschichtigen Impf- und Operationspraxis sowie Unfallchirurgie an von Schwarzwild geschlagenen Hunden erwarb er sich im rastlosen Einsatz einen geachteten Ruf in Jägerkreisen.

Mit der politischen Wende stellte er seine Erfahrungen und Kenntnisse in den Dienst des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt. Er folgte nach dem Tod von Siegfried Mehlitz in die Präsidentschaft des Verbandes, der heute rund 10.000 Jägerinnen und Jäger vereint.

Mit großer Umsicht und als geschätzter Fachmann hat er sich den vielfältigen Tagesfragen mit Erfolg und Respekt gestellt, wobei die Harmonisierung von Konflikten zwischen Jagd- und Naturschutz zu einem Hauptanteil wurde.

Mit Unterstützung des Landesjagdverbandes wurden wiederholt gemeinsame Tagungen der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e.V. organisiert und wichtige Weichen für die Förderung der Herausgabe der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ gestellt.

Hierfür gebührt ihm Dank und Anerkennung!

Vorstand der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e. V.

2004 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. PAUL MÜLLER
Dipl.-Forstwirt INGWALT MAHNKE
Dr. ANNEGRET STUBBE

In Laudatien wurden die Leistungen und das Engagement dieser Persönlichkeiten hervorgehoben. Sie finden Eingang in ein Ehrenbuch der GWJF.

2003 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Prof. Dr. Ing. PAVEL HELL
Prof. Dr. SIEGFRIED PRIEN
Prof. Dr. AXEL SIEFKE
Dr. HERBERT ZÖRNER

In Laudatien wurden die Leistungen und das Engagement dieser Persönlichkeiten hervorgehoben. Sie finden Eingang in ein Ehrenbuch der GWJF.

2002 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. MANFRED ANKE
Prof. Dr. GOTTFRIED VAUK
LtMR Dipl.-Forsting. KARL-HEINZ MÜLLER

In Laudatien wurden die Leistungen und das Engagement dieser Persönlichkeiten hervorgehoben. Sie finden Eingang in ein Ehrenbuch der GWJF.

2001 - Verleihung der Ehrenmedaille der GWJF

Prof. Dr. EGON WAGENKNECHT
Prof. Dr. Dr. h.c. HANSJOACHIM SCHWARK
Diplomlehrer WALTER ULOTH
Prof. Dr. CHRISTOPH STUBBE
Prof. Dr. MANFRED SCHÜTZE
Frau WALTRAUD DÜBER
Dr. MANFRED AHRENS
Prof. Dr. KARL MISSBACH
Dipl.-Forsting. RUDOLF SCHREIBER
Veterinärrat Dr. WERNER TSCHIRCH

Auf Beschluss der Mitgliederversammlung des Jahres 2000 hat die GWJF eine Ehrenmedaille für besondere Verdienste um die Wildtier- und Jagdforschung gestiftet, die anlässlich des 10-jährigen Gründungsjubiläums am 20. April 2001 erstmals an 10 namhafte Wildforscher und Wissenschaftsorganisatoren in einer feierlichen Festsitzung in der Stadthalle zu Ludwigslust verliehen werden konnte.

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