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Termine/News

27.05.2020

Offener Brief an BM Ernährung und Landwirtschaft "Waldstrategie 2050" - Novelle Bundesjagdgesetz

Offener Brief
Waldstrategie 2050, Novelle Bundesjagdgesetz

Sehr geehrte Frau Ministerin,

die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e. V. ist eine Vereinigung von Wildbiologen, Jagdwissenschaftlern, Ökologen, von an Wildtier- und Jagdforschung und an Natur- und Umweltschutz interessierten Wissenschaftlern und Praktikern sowie Institutionen und Einrichtungen, die mit Wildbiologie und Jagd befasst sind. Sie ist mit knapp 300 Mitgliedern die größte einschlägige wissenschaftliche Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Als Mitglieder dieser Gesellschaft wenden wir uns an Sie, verehrte Frau Ministerin, in großer Sorge um die Wildtiere und das Jagdwesen in unserem Land.

In der gegenwärtigen Diskussion um eine Waldstrategie 2050 und eine Novelle des BJagdG wird von allen Seiten betont, der Wald stelle ein Ökosystem dar. Der Begriff Ökosystem beinhaltet allerdings alle biotischen und abiotischen „Player“ in diesem komplizierten Zusammenspiel. Schon aus dieser schlichten Überlegung wird deutlich, dass die Maxime „Wald vor Wild“, die 2006 in Bayern Gesetzeskraft erlangt hat, mit Ökologie nichts zu tun hat. Wir plädieren daher nachdrücklich dafür, Wald tatsächlich als Ökosystem zu betrachten und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung neuer Paradigmen des Waldbaus nicht ausschließlich den Wildtieren zuzuweisen. Auch die globale Erwärmung, die Trockenheit der letzten Jahre und die damit im Zusammenhang stehenden Käferkalamitäten sind nicht unseren Wildtieren anzulasten. ...

Gesamter Schriftsatz Offener Brief: Hier im PDF-Format.

 

 

15.05.2020

Stellungnahme der GWJF zum Antrag "Jagdkultur und Jagdwesen in Deutschland" Immaterielles Kulturerbe

Stellungnahme der GWJF zum Antrag des Deutschen Jagdverbandes zur Aufnahme von
"Jagdkultur und Jagdwesen in Deutschland" in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes

Die "Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e.V." befürwortet den Antrag des DJV zur Aufnahme von "Jagdkultur und Jagdwesen in Deutschland" in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aus der Sicht der Jagdwissenschaften nachhaltig.

Seit weit über 200 Jahren begleitet die Jagdwissenschaft die Jagd und Jagdkultur in all ihren Facetten. Jagdwissenschaft, Erkenntnisgewinn zur Biologie und Wildbewirtschaftung haben in Deutschland einen hohen Stand erreicht und eine tief verwurzelte Kulturgeschichte, die es zu pflegen, zu erhalten und weiter zu entwickeln gilt.

Die 1991 in Berlin gegründete "Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung" setzt die Tradition der humanistischen deutschen Jagdwissenschaft in Gegenwart und Zukunft fort. Sie versteht sich als Erbin der 1795 von Johann Matthäus Bechstein in Waltershausen gegründeten Welt ersten jagdwissenschaftlichen Vereinigung, der "Societät für Forst- und Jagdkunde", der von August Ströse 1919 in Berlin gegründeten "Gesellschaft für Jagdkunde" und der durch Hans Stubbe 1956 ins Leben gerufenen "Arbeitsgemeinschaft für Jagd- und Wildforschung" an der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin. ...

Gesamter Schriftsatz Stellungnahme: Hier im PDF-Format.

Jahrestagung 2020 in Halberstadt findet NICHT statt

Sehr geehrte Mitglieder der GWJF,

unsere Tagung in Halberstadt findet infolge der zu erwartenden Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie
nicht statt.

Halberstadt, 09.03.2020, Prof. M. Stubbe.

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Jahrestagung 2020
„Wildtierkrankheiten, Parasiten, Kontamination“ sowie Themen freier Wahl zu Ergebnissen der Wildforschung
(Details, wie Rahmenplan, Anmeldung, Seminarhotelunterkunft - bitte die Überschrift anklicken. PDF-Anlage)
23.04. bis 26.04.2020 in Halberstadt
Sachsen-Anhalt/Germany

Deadline: 31.01.2020

Jahrestagung 2020
Die GWJF setzt die Traditionen der humanistischen deutschen Jagdwissenschaft fort und widmet die Tagung 2020 der Thematik „Wildtierkrankheiten, Parasiten, Kon-tamonation“ sowie einer freien Themenwahl zu neuen Ergebnissen der Wildfor-schung. Bereits im Jahre 2009 widmeten wir uns auf der Tagung in Friedrichsbrunn der Thematik der Wildtiergesundheit. Wildtierkrankheiten und Parasiten spielen als populationsökologische Parameter in der jagdlichen Praxis sowie dem veterinärme-dizinischem und humanökologischem Umfeld eine herausragende Rolle. Die Zu-sammenarbeit mit den Veterinärmedizinischen Untersuchungsämtern und an-deren einschlägigen Instituten ist unerlässlich. Mitgliedsverbände sowie Gäste, Experten und Referenten aus Deutschland und anderen Ländern sind herzlich will-kommen.
Rahmenplan/course of symposium:
23.04.2020: Anreise bis 19.00 Uhr
24.04.2020: Vorträge und Posterdiskussion
25.04.2020: Vorträge und Posterdiskussion
26.04.2020: Halbtagsexkursion und Abreise

Tagungsort/locality:
Seminar- und Tagungshotel Spiegelsberge GmbH
Kirschallee 6; D-38820 Halberstadt
Tel.: 03941-575-8, Fax: 03941-575-304
E-Mail: empfang@tagungshotel-spiegelsberge.de

Tagungsbüro/conference office:
Geschäftsstelle der GWJF, Prof. Dr. M. Stubbe
Domplatz 4, D – 06108 Halle/Saale
Tel.: 0345-5526453, Fax: 0345-5527314
E-Mail: annegret.stubbe@zoologie.uni-halle.de
Ab 23.04.2020, 16.00 Uhr in Halberstadt !

Tagungsgebühren/fee: 35,-- Euro (Mitglieder der GWJF und Referenten befreit)

Quartierbestellung/registration: ab sofort im Tagungshotel

Tagungssprachen/languages: Deutsch und Englisch

Vortragsdauer/time of report: 15 Minuten !

Publikation/Publication: Die Manuskripte der Vorträge und Poster (10 bis 15 Seiten) werden in Band 45 der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ 2020 publiziert. Sie müssen zum Zeitpunkt der Tagung gemäß der Manu-skriptrichtlinien vorgelegt werden, um eine schnelle Drucklegung zu garan-tieren.


Deadline: 31.01.2020

Herrn Prof. Dr. M. Stubbe
Geschäftsstelle der GWJF
Domplatz 4
D-06108 Halle/Saale

Tel.: 0345-5526453 / Fax:0345-5527314
e-mail: stubbe@zoologie.uni-halle.de

WORKSHOP - Analyse von Telemetridaten in Göttingen - vom 8. bis 10. August 2019

Analyse von Telemetriedaten in "R"

Der Workshop richtet sich an Studierende und Forschende aus dem Bereich der Ökologie und Wildtierbiologie, die Telemetriedaten mit „R“ auswerten, oder zukünftig erfassen und auswerten möchten.

Inhalte des Workshops
- Eine Einführung in das Arbeiten mit R (erste Grundkenntnisse sind wünschenswert),
- Grundlagen zum Arbeiten mit räumlichen Daten (Raster und Vektor),
- Schätzen von Streifgebieten und Habitat-Selektion.

Voraussetzungen
Grundkenntnisse in "R" und mit der Arbeit von
Telemetriedaten sind wünschenswert. Bei Fragen
kontaktieren Sie bitte Laura Richter (lrichter@gwdg.de)
und Johannes Signer (jsigner@gwgd.de).
Ein eigenes Laptop ist erforderlich. Eigene Daten dürfen
gerne zur Analyse mitgebracht werden.

Gesamter Inhalt, Siehe bitte Flyer als PDF-Dokument.

Resumé der Internationalen Tagung - "Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit"

Resumé der Internationalen Tagung

„Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit“

in Halberstadt vom 25.-28.04.2019

Vom 25.-28. April 2019 hatte die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung gemeinsam mit den Landesjagdverbänden Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern sowie der Fakultät für Forstwissenschaften der Universität Zagreb/Kroatien zu einer internationalen Tagung über die Ökologie und das Management des Wolfes in Europa eingeladen. Es war das Ziel, in allen den Wolf betreffenden Fragen einen Konsens zwischen Pro und Kontra auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse anzumahnen bzw. einzufordern – „science for future“.

Es wurden Gäste und Referenten aus Schweden, den Niederlanden, Finnland, Frankreich, Österreich, Estland, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, aus Kanada und den USA begrüßt. Referenten aus Italien, Indien und Kasachstan, Bosnien und Serbien mussten kurzfristig absagen. Alle Vorträge sollen in Band 44 der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ publiziert werden.

Einleitend wurden grundsätzliche Fakten zur gegenwärtigen Situation der expansiven Arealerweiterung des Wolfes in Europa zusammengefasst. Es wurde dargelegt, dass in den „Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung“ seit 1994 56 wissenschaftliche Arbeiten über den Wolf publiziert worden sind, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind und von den Wolfbefürwortern bewusst oder unbewusst verschwiegen werden. Kernsätze aus diesen Arbeiten lauten:

-  Es wird eine nachhaltige Regulation des Großraubwildes gefordert. Totale Jagdverbote sind bei stabilisierten Populationen des Großraubwildes kontraproduktiv und provozieren illegale Abschüsse.

-  Anmahnung einer Vernetzung europäischer Managementmaßnahmen.

-  Der Einfluss auf Beutetierpopulationen ist teilweise beträchtlich.

-  Wolfbestände müssen kontrolliert werden, um eine übermäßige Ausbreitung und Vermehrung zu verhindern. Andernfalls drohen in Haus- und Wildtierbeständen irreparable Schäden.

-  Einer zukünftigen nachhaltigen Regulierung und Nutzung sollte grundsätzlich nichts im Wege stehen sobald eine Population wieder gesichert und in ihrer Reproduktion vital ist.

-  Es wird für selbstverständlich gehalten, dass in Gebieten, in denen Jagdwirtschaft betrieben wird, der Wolf einbezogen werden muss. Die Forderung nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist ebenso  unerlässlich.

In Deutschland wird gegenwärtig eine „mehrfarbige“ Lobbypolitik betrieben, die wissenschaftliche Erkenntnisse negiert, sich vor den Wolf stellt und diejenigen, die sich für einen Kompromiss von Pro und Kontra einsetzen, beschimpfen, beleidigen oder ernsthaft bedrohen. Mit der Entnahme von Problemwölfen, der Produktion von Wolfrettungswagen und der Kastration von Wolfhybriden ist das Wolfproblem nicht zu lösen. Darüber hinaus wird mit haltlosen Vorstellungen zum Populationsverständnis und dem so genannten „günstigen Erhaltungszustand“ argumentiert, was zu wissenschaftlich begründeter Kritik und Richtigstellungen Anlass gab.

Alle renommierten Wildbiologen sprechen sich für den Wolf, aber in einer klar begrenzten Bestandeshöhe aus. Dies war erneut der maßgebende Tenor der diesjährigen Veranstaltung. Die bisherigen Managementpläne sprechen das Kernproblem einer Bestandregulierung nicht an.

In einer stark zer- und besiedelten europäischen Landschaft kann der Wolf nicht flächendeckend akzeptiert werden. Der Hauptfaktor ist die Gefährdung der Weidewirtschaft in der Kulturlandschaft, die für das naturschutzfachliche Management und verschiedene wirtschaftliche Belange im Flachland und Gebirge unerlässlich ist. Es muss auch wolfsfreie Zonen geben!  Die Einbeziehung der sozialen Belange der Bevölkerung ist unerlässlich.

Die Wolfdiskussion ist bei den Parteien und im Bundestag angekommen. CDU, CSU, FDP, AfD sowie die Linke und Blaue Partei sprechen sich für die Begrenzung der Wolfpopulation aus. Aktuelle Umfragen besagen, dass bis zu 80% der Bevölkerung für eine Kontrolle der Wolfbestände sind. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Stübgen sowie der Landrat des Kreises Bautzen M. Harig kritisierten die Lobbypolitik von Entscheidungsträgern und Lobbyisten.

Der Wolfbestand wird in zahllosen EU- und Nicht-EU-Ländern durch jagdliche Maßnahmen reguliert, was erneut in mehreren Beiträgen transparent wurde, ohne die Art in ihrer Existenz zu gefährden. Von den ca. 8 Millionen Tier- und Pflanzenarten sind gegenwärtig eine Million vom Aussterben bedroht (Weltbiodiversitätsrat). Der Wolf gehört eindeutig nicht dazu.

Alle Monitoringarbeiten in den Bundesländern sowie die zentrale Untersuchung der Totfunde am IZW in Berlin und die angelaufenen Telemetriestudien sind zu begrüßen. Es wurde darüber hinaus deutlich, dass die epizootiologische und parasitologische Bedeutung des Wolfes ganz unzureichend in den Managementplänen behandelt wird, was in Nordamerika und Teilen Eurasiens jedoch von enormer Relevanz im wild- und humanökologischen Umfeld ist.

Artenschutz in einer arg veränderten Kulturlandschaft ist nicht teilbar. Die Ausrottung des Muffelwildes durch Wolf und Luchs ist nicht akzeptabel. Die Erhaltung des Genpools Muffelwild hat für Deutschland eine prioritäre europäische Bedeutung. Dieser gordische Knoten wird auch nicht mit der Behauptung, dass das Muffelwild hier nicht hergehört, zerschlagen. § 7 des Bundesnaturschutzgesetzes beantwortet dieses Diskussionsfeld eindeutig. Das Muffelwild ist in der Lausitz und Lüneburger Heide bereits dem Wolf zu Opfer gefallen. Der Bestand auf den Mittelmeerinseln ist durch Wilderei und Hybridisierung mit Hausschafen hochgradig gefährdet. Das Muffelwild im Ostharz stellt eine isolierte Population mit autochthonem Ausgangsmaterial dar und der Erhaltungszustand liegt bereits weit unter 1000 Tieren, was den Schutz vor Wolf und Luchs geradezu herausfordert. Entgegen des mitteleuropäischen Wolfbestandes stellt sich für das Ostharzer Muffelwild in der Tat die Frage nach dem „günstigen Erhaltungszustand“. Den internationalen Konventionen folgend, verlangt das Ostharzer Muffelwild also einen höheren Schutzstatus als der Wolf! Die Prädatoren können dort nur auf einem sehr niedrigen Niveau akzeptiert werden.

Es erheben sich klare Forderungen zur Regulierung und Begrenzung des Wolfbestandes in Deutschland mit der Notwendigkeit der Herabstufung des Schutzstatus aus Anhang IV in Anhang V der FFH-Richtlinie und die Übernahme in die Jagdgesetze der Bundesländer, die Festlegung eines Akzeptanzbestandes und einer begrenzten Jagdzeit sowie einer flexiblen Quotenregelung je nach den Ergebnissen der Reproduktionsentwicklung.

Es muss jetzt gehandelt werden! Die Politik darf das Geschehen nicht weiter aussitzen und den Ereignissen hinterherlaufen! Wir erwarten klare Entscheidungen zum Schutz und zur Regulierung des Wolfbestandes in Deutschland sowie zum Erhallt des hochgradig gefährdeten Muffelwildes.

Internationales Symposium 2019 in Halberstadt

"Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit"

Wissenschaft und der gesellschaftliche Konsens zwischen pro und kontra

The Wolf in Europe – Utopia and Reality

25.04. bis 28.04.2019 - PROGRAMM - VORTRÄGE - PDF - Bitte öffnen oder herunterladen!

in Halberstadt/Sachsen-Anhalt/Germany

 

Kontakt:                                             Veranstaltungsort:          

Gesellschaft für Wildtier-                        D-38820 Halberstadt

und Jagdforschung e.V.                          Seminarhotel

Prof. Dr. M. Stubbe                                Kirschallee 6

Domplatz 4                                           breustek6-seminarhotelde

D-06108 Halle/Saale

stubbezoologie.uni-hallede

Niederwildsymposium am 11. April 2019 in Mainz

Die Biodiversität in Feld und Wiese muss eine Zukunft haben!

Niederwildsymposium am 11. April 2019 in Mainz

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. und der Deutsche Jagdverband e.V. laden gemeinsam zum Niederwildsymposium in das Kurfürstliche Schloss zu Mainz ein.

Das Symposium ist Teil des Wildschutzprogramms Feld & Wiese des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V.

Ziel der eintägigen Fachtagung ist es, die Gründe für den anhaltenden Rückgang von Insekten, Niederwild und heimischen Bodenbrütern zu analysieren. Landwirte, Jäger, Naturschützer und Wissenschaftler wollen gemeinsam potentielle Lösungsansätze und Maßnahmen definieren, um den Lebensraum Offenland zu erhalten und nachhaltig zu nutzen.

Kritisch hinterfragt werden soll, ob die bundesweiten Projekte, Maßnahmen und politischen Steuerungsinstrumente ausreichen, die dringend notwendige Trendwende hinsichtlich der Entwicklungen in der Agrarlandschaft einzuleiten.

Die Teilnehmer haben bei der abschließenden Podiumsdiskussion Gelegenheit, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Den Erhalt etwaiger Doppelsendungen dieser Mail bitten wir zu entschuldigen.

Das vollständige Programm erhalten Sie Anfang Februar 2019.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Armin Winter

Naturschutzreferent

Deutscher Jagdverband e.V.

Chausseestraße 37  ·  10115 Berlin

Tel.: 030 2091394-20  ·  Fax: 030 2091394-30

a.winter@jagdverband.de

Internationale Jahrestagung 2018

Tagung 2018 vom 19.04. bis 22.04.2018 in Masserberg-OT Heubach/Südthüringen

Die Internationale Jahrestagung 2018 wird unter der Thematik  „Wildtierforschung in Deutschland und Ländern des südlichen Mitteleuropas“ vom 19.04.-22.04.2018 durchgeführt (aus organisatorischen Gründen nicht in Tschechien sondern in Heubach/Südthüringen).

Tagesordnung/Programm - hier als PDF-Dokument hinterlegt. Bitte öffnen!

„Wildtierforschung in Deutschland und Ländern des südlichen Mitteleuropa“
„Wildlife Research and Management in Germany and countries of southern Middle-Europe"

„Wildtierforschung in Deutschland und Ländern des südlichen Mitteleuropa“

„Wildlife Research and Management in Germany and countries of southern Middle-Europe

Als Mitveranstalter wurden auf deutscher Seite der DJV und der Landesjagdverband Sachsen angefragt. Als Mitveranstalter haben der LJV Thüringen, die Fakultät für Forstwissenschaften der Universität Prag, das Forschungsinstitut für Tierproduktion in Nitra (Slowakei) und die „Balkan Society for Wildlife Research and Management“ zugesagt. Wir erwarten eine starke Beteiligung/Teilnahme unserer Mitglieder und internationaler Gäste. Wir empfehlen eine möglichst umgehende Anmeldung am Tagungsort. Der hohe Aufwand wird durch Ihre Teilnahme belohnt!

Jahresbilanz 2017 und Internationale Tagung 2018

Jahresbilanz 2017 und Ausblick auf das Jahr 2018                          Halle, den 08.11.2017

Liebe Mitglieder der GWJF, 

durch die finanzielle Unterstützung unserer Sponsoren, den LJV und Jagdbehörden der ostdeutschen Länder sowie Niedersachsens und den DJV gelang es, termingerecht Ende 2016 Band 41 der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ gedruckt vorzulegen. Der Dank geht wiederum an alle Referenten und Postergestalter sowie das Team der fristgemäßen Fertigstellung des hochwertigen Bandes, die Fa. Mielenz, Frau W. Düber und die Salzland Druck GmbH Staßfurt. Mit dem Band 41 erinnern wir an Ernst Haeckel, der vor 150 Jahren den Terminus Ökologie prägte. Die Bedeutung langzeitökologischer Untersuchungen wird mit Nachdruck unterstrichen.

PDF - Jahresbilanz und Ausblick auf das Jahr 2018

PDF - 1. Zirkular - zur Internationalen Tagung in Masserberg vom 19.04. bis 22.04.2018 in Masserberg-OT Heubach/Südthüringen:

„Wildtierforschung in Deutschland und Ländern des südlichen Mitteleuropa“
„Wildlife Research and Management in Germany and countries of southern Middle-Europe

Jahresbilanz 2016 und Ausblick auf das Jahr 2017

Positionspapier der GWJF zum Wolf

Positionspapier der GWJF zum Wolf

Die kontroverse Diskussion um den Wolf in Deutschland gibt Veranlassung, den Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft, Ministerien, Behörden, Jagd- und Naturschutzverbänden auf der Basis eigener und internationaler wissenschaftlicher Erkenntnisse Empfehlungen in die Hand zu geben, um frei von Emotionen und Parteienzugehörigkeit, die Weichen auf zukunftsfähige Jagd- und Naturschutzpolitik zu stellen.

PDF zum Herunterladen: Positionspapier der GWJF zum Wolf 

Liebe Mitglieder der GWJF

durch die finanzielle Unterstützung unserer Sponsoren, den LJV und Jagdbehörden der ostdeutschen Länder sowie Niedersachsens und den DJV gelang es, termingerecht Ende 2015 Band 40 der „Beiträge zur Jagd- und Wildforschung“ gedruckt vorzulegen. Der Dank geht wiederum an alle Referenten und Postergestalter sowie das Team der fristgemäßen Fertigstellung des hochwertigen Bandes, die Fa. Mielenz, Frau W. Düber und die Salzland Druck GmbH Staßfurt. Als Schwerpunkt des Bandes war die Thematik „Methoden der Wildtierforschung“ im Ergebnis der Tagung in Bad Blankenburg ausgewiesen. Einige freie Themen ergänzen den Band.  Der Band wurde anlässlich der großen Verdienste um die Wildtierforschung den 80. Geburtstagen der Professoren Axel Siefke und Christoph Stubbe gewidmet. Der Band fand weit über die GWJF hinaus besonderes Interesse.

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Jahrestagung der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung 2017

21.-32.04.2017 - Wildtiermanagement im östlichen Mitteleuropa

Die Tagung findet im Grenzbereich zu Polen statt und soll die Beziehungen auf wildbiologischem Sektor zu unseren östlichen Nachbarn einschließlich der Baltischen Republiken intensivieren. Als Mitveranstalter werden auf deutscher Seite die Landes-jagdverbände Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern angesprochen.

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Telefon 0345 5526453 | Telefax 0345 5527314
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